FAQ

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Allgemein

Was ist die eMark?

Die eMark ist eine digitale, dezentrale Währungseinheit. Wegen der bei den Transaktionen verwendeten kryptografischen Verschlüsselungstechnik, wird sie auch als Kryptowährung bezeichnet. Die eMark ist weder von einer Zentralbank, noch von einer Regierung ausgegeben, verwaltet, kontrolliert oder reguliert. Ihre Verbreitung findet ausschließlich in einem sogenannten Peer-to-Peer Netzwerk aus gleichberechtigten Rechnern statt.

Woher stammt die eMark?

Die eMark heißt vollständig „Deutsche elektronische Mark“ (Abk. DEM). Sie ist ein nicht kommerzielles und von freiwilliger Mitarbeit getragenes Open-Source-Software-Projekt, das 2013 ins Leben gerufen wurde und seither kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt wird. Das Entwicklerteam stammt aus Deutschland. Die eMark ist damit „Made in Germany“.

Was hat die eMark mit der D-Mark gemein?

Nichts außer der Ähnlichkeit des Namens. Sowie das Bestreben der Entwickler, für die eMark dieselbe Stabilität, Werthaltigkeit und Akzeptanz als Zahlungsmittel zu erreichen, wie sie die D-Mark bis zu ihrer Ablösung durch den Euro im Jahr 2002, jahrzehntelang auszeichnete.

Wie funktioniert die eMark?

Die eMark ist auf dem Funktionsprinzip der Blockchain-Technologie, ähnlich dem Bitcoin aufgebaut. Dabei wird jede durchgeführte eMark-Transaktion mehrfach durch das eMark-Netzwerk überprüft, bestätigt und dadurch schließlich verifiziert.

Verfügbarkeit

Wo kann ich eMark erhalten?

Derzeit kann die Deutsche eMark auf den Handelsplätzen c-patex.com, freiexchange.com, hashfort.exchange und btcpop.co gegen Bitcoin gehandelt werden.

Künftig ist geplant, den Handel auch an einer Euro-Tauschbörse zu ermöglichen.

Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit DEM zu verdienen.

Wie viele eMark können maximal erzeugt werden?

Die Höchstmenge der durch Mining erzeugten eMark ist durch den nicht manipulierbaren Algorithmus der zugrunde liegenden Software auf maximal 210 Mio. DEM begrenzt. Darüber hinaus, können eMark nur noch durch das Staking erzeugt werden.

Wie viele eMark wurden bis jetzt erzeugt?

Derzeit (Januar 2020) wurden von der Höchstmenge von 210 Mio. DEM ca. 67 Mio. erzeugt. Die aktuell im Umlauf befindliche Menge an DEM kann jederzeit auf der Startseite im unteren Bereich der Seite (Footer) eingesehen werden.

Verzinsung

Was bedeutet Verzinsung der eMark?

Obwohl sich im Sprachgebrauch der Begriff Verzinsung durchgesetzt hat, spricht man bei der Verzinsung von Kryptowährungen von "Proof of Stake" (PoS). Staking ist dabei keine leistungslose Geldvermehrung, sondern eine Belohnung für die Nutzer des eMark-Netzwerkes und ihre Unterstützung zur Aufrechterhaltung dieses Netzwerkes.


"Proof of Work" Blockchains werden gesichert, indem eine knappe und teure Ressource verbraucht wird: Strom.

PoS ersetzt diesen teuren Sicherheitsmechanismus durch den Gebrauch einer anderen knappen Ressource: Zeit.

Durch den Mechanismus der Zeit-basierten Regelung kann jeder Computer mit einer Internet Verbindung, zur Sicherung der eMark-Blockchain beitragen.


Die Besitzer von DEM (Stakeholder) machen einen maßgeblichen Einfluss auf das Netzwerk, es werden neue Blöcke produzieren und damit die Blockchain gesichert.

Die Stakeholder bestimmen damit auch über die Zukunft der eMark, indem Sie über das Protokoll abstimmen.


Dazu muss man lediglich eMark besitzen und die gewünschte Version des eMark Clients installieren. Ein Algorithmus im Protokoll steuert dann das Erstellen der eigenen Blöcke auf der Blockchain. Jeder selbst erzeugte Block bringt dem Stakeholder eine Stimme und eine Belohnung/Verzinsung in Form neuer DEM.


Eine Blockchain, deren Protokoll und Regeln direkt von den Nutzern bestimmt wird.

Damit ist die Deutsche elektronische Mark dezentral und demokratisch, jeder Mensch weltweit kann sich an der Sicherung beteiligen.

Wie funktioniert die Verzinsung bei der eMark?

Jeder Nutzer unterstützt, NUR durch die Verwendung eines Core-Wallets (dem eMark-qt), das gesamte eMark-Netzwerk, indem (da die Software im Hintergrund läuft) Blöcke weitergeleitet und Transaktionen bestätigt werden. Ein sogenannte "Lightwallet" (z.B. Android oder iOS), welches nicht die komplette Blockchain heruntergeladen hat und auch die komplexen Berechnungen zur Bestätigung von Transaktionen nicht durchführen kann, stellt keine solche Unterstürzung dar. Somit können auch nur Nutzer, welche das eMark-qt Wallet verwenden, PoS Blöcke – also „Zinsen“- erzeugen.


Jede einzelne Überweisung stellt für das eMark-Netzwerk, bildlich gesehen, eine „Münze“ dar. Somit kann es Münzen mit dem Wert 0.0001 DEM, 10.000 DEM oder auch 236.9453 DEM geben. Im Laufe der Zeit sammeln sich auf einer eMark-Adresse mehrere Münzen mit verschiedenem Alter an, je nachdem wie lange die letzte Transaktion her ist. Wenn man nun beispielsweise mit einer solchen 108 DEM Münze an jemanden 23 DEM bezahlt, so ist das „Wechselgeld" wieder eine Münze von 85 DEM (108 DEM minus 23 DEM). Bei jeder Überweisung wird das Münzalter auf 0 gesetzt. Somit ist, wie im Beispiel, aus der 23 Tage alten 108 DEM Münze, nach dem Bezahlen von 23 DEM eine 85 DEM Münze geworden, welche nun 0 Tage alt ist. Diese Münzen nennt man auch "Coinblöcke".

Wie kann man nun "staken"?

Dazu müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Das eMark-qt Wallet muss synchronisiert und entsperrt sein
  2. Es müssen Coinblöcke vorhanden sein, deren Münzalter älter als 30 Tage sind.

Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, werden die betreffenden Coinblöcke „gestakt“ (verzinst). Dies erfolgt ganz automatisch. Je größer die Coinblöcke und je älter diese sind, desto größer ist auch ihr „Gewicht“, d.h. größere und alte Coinblöcke werden schneller gestakt, bei sehr kleinen Blöcken kann es auch mehrere Wochen dauern, bis diese gestakt werden und man seine „Zinsen“ gutgeschrieben bekommt.


Wenn ein Coinblock gestakt hat, wird das Coin-Alter wieder zurückgesetzt und man kann nach 30 Tagen erneut staken, sofern dieser Coinblock zwischenzeitlich nicht in der Blockchain bewegt wurde.

In welcher Höhe wird die eMark verzinst?

Auf sein Wallet-Guthaben erhält man 3,8% pro Jahr. Bei einem Zinsjahr von 365 Kalendertagen, entspricht dies einer monatlichen Verzinsung von ca. 0,32%.

Kann ich die Zinsen auch auszahlen lassen?

Die Zinsen werden jeweils auf den gestakten Coinblock aufaddiert. Wird beispielsweise ein Coinblock mit 100 DEM genau nach 365 Tagen gestakt, so erhält man einen Coinblock in Höhe von 103,8 DEM und einem Coinalter von 0 Tagen. Man kann nach 100 erfolgten Bestätigungen durch die Blockchain (ca. 2h) über diese 103,8 DEM verfügen.

Technik

Welche Krypto-Technik wird bei der eMark verwendet?

Die eMark ist ein SHA256D Coin. Das bedeutet, dass der Algorithmus zur Blockerzeugung auf dem Verfahren SHA256D basiert.

Ist der Quellcode der eMark einsehbar?

Der Quellcode der eMark ist öffentlich und kann unter Github.com jederzeit eingesehen & geändert werden.

Transaktion

Wie hoch ist die Transaktionsgebühr?

Die Transaktionsgebühr beträgt derzeit 0.001 DEM für eine durchschnittliche eMark-Transaktion, egal an welchen Zielort und ist auf max. 0.01 DEM begrenzt. Sie kostet damit nur einen Bruchteil der Gebühren, die für vergleichbare Transaktionen von herkömmlichen Finanzinstituten verlangt werden.

Wer hat die Transaktionsgebühr zu tragen?

Grundsätzlich ist diese vom Absender zu tragen. Der Kontostand des Absenders wird bei einer Transaktion automatisch mit der entsprechenden Transaktionsgebühr belastet.

Wie lange dauert eine eMark-Transaktion?

eMark-Zahlungen werden über das eMark-Netzwerk getätigt und in der Regel weltweit innerhalb nur weniger Sekunden versendet und bestätigt.

Wo kann ich meine eMark-Transaktion nachverfolgen?

Jede Transaktion wird für immer in der Blockchain gespeichert. Über den Blockexplorer oder chainz.cryptoid.info ist jede Einzelheit zu einer Transaktion einsehbar und kann nachvollzogen werden.

Kann ich eine Transaktion stornieren?

Eine einmal gesendete Transaktion, egal ob vom eMark-Netzwerk bereits bestätigt oder noch nicht, kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Es ist also stets auf die richtige Eingabe aller notwendigen Daten bei einer Transaktion zu achten.

Wem fließen die Transaktionsgebühren zu?

Die Transaktionsgebühren fließen dem eMark-Netzwerk zu. Dieses reicht sie an die Miner weiter, als Entgelt für deren Bearbeitung der Transaktion.

Mining

Was versteht man unter Mining?

Mining bedeutet „schürfen“. Als Beispiel kann man den Vergleich analog zu "Gold schürfen" benutzen.

Man sucht quasi das Goldstück in einem Gebiet. Nur dass hier anstelle des Goldes der „Coin“ das Fundstück und das Gebiet die Zeitvorgabe ist, eine Rechenaufgabe zu lösen.


Mining beschreibt daher bei Kryptowährungen das Lösen einer komplexen Rechenaufgabe mittels festgelegten Algorithmen in einem Zeitfenster. Sollte man diese mathematische Berechnung gelöst haben, bekommt man als Belohnung Coins (im Falle der eMark 50 DEM) auf sein Konto (Wallet) gutgeschrieben.


Da man meist im Wettstreit mit anderen Minern wetteifert, ist es von Vorteil, schnell die Lösung zu finden. Nur wer die Lösung als Erster findet wird belohnt. Danach geht das Suchen nach dem nächsten Block wieder von vorne los.

Wie funktioniert eMark-Mining?

Um eMark-mining zu betreiben gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man stattet sich selbst mit dem hierfür notwendigen Programm sowie den dafür konzipierten, speziellen Rechnern aus (hier spricht man von Asic-Hardware) und betreibt das eMark-Mining in Eigenregie oder man schließt sich einem Mining-Pool an und nutzt dessen technische Infrastruktur.


Nichtsdestotrotz muss man die Hardware zum schürfen besitzen oder zumindest angemietet haben.
Für den Pool sind üblicherweise Pool-Gebühren in unterschiedlicher Höhe zu entrichten. Eine Auswahl der gängigsten Mining-Pools findet man hier.


Sollte man keine Mining-Hardware besitzen, so ist es möglich sich Mining-Hardware anzumieten. Vermieter von Mininghardware sind hier oder hier zu finden.

Was benötige ich für das eMark-Mining?

Derzeit werden von verschiedenen Herstellern sowohl Programme, als auch spezielle Rechner für das Mining einer Kryptowährung angeboten. Entscheidet man, sich einem Mining-Pool anzuschließen und dort das eMark-Mining zu betreiben, sind in der Regel keine weiteren Investitionen in ein Programm notwendig. Es ist lediglich eine Anmeldung oder Registrierung beim betreffenden Mining-Pool erforderlich.


Bei Pool-Mining wird die Rechenleistung aller dortigen Benutzer (Miner) gebündelt und es wird zusammen nach dem Block gesucht. Beim Finden des Blockes wird die Belohnung wiederum gerecht nach den Benutzern aufgeteilt. Derjenige mit der größten Rechenleistung bekommt den größten Anteil, denn hier wird nach dem Leistungsprinzip ausgezahlt.

Aufbewahrung & Wallet

Wie kann ich eMark aufbewahren?

Da eMark nur in digitaler Form existieren, ist für sie eine bestimmte Art von Geldbörse erforderlich. Diese wird umgangssprachlich als „Wallet“ bezeichnet (engl. für „Brieftasche“).

Was ist eine Wallet?

Technisch betrachtet ist ein Wallet ein Aufbewahrungsmedium für Transaktionsschlüssel (auch als „Adressen“ bezeichnet). Ein solcher digitaler Schlüssel wird für jede Transaktion (Empfangen oder Versendet) erzeugt und ist unauflösbar verknüpft mit der Menge der Einheiten (z.B. eMark), die durch diese Transaktion erworben oder veräußert werden. In einem Wallet werden also nicht unmittelbar beispielsweise eMark aufbewahrt, sondern nur die zugehörigen Transaktionsschlüssel, aus denen sich die ins gesamte Menge eMark ergibt, die man besitzt. Bei der eMark kommt die Besonderheit hinzu, dass bei Verwendung einer bestimmten Wallet-Art (Core-Wallet) das darin verwahrte Guthaben an eMark unter bestimmten Bedingungen sogar verzinst wird.

Welche Arten von Wallets gibt es?

In der Praxis finden derzeit hauptsächlich 5 verschiedene Arten von Wallets Verwendung, je nach persönlicher Präferenz:

Auf der offiziellen eMark-Webseite werden für die eMark derzeit Core-Wallets (eMark-qt) für die gängigsten Betriebssysteme zum herunterladen auf den eigenen PC oder MAC angeboten.

Ein Online-Wallet für die eMark wird z.B. auf der Seite emark.space (keine offizielle eMark-Seite) angeboten. Hierfür ist eine Registrierung erforderlich.

Wallet in Form einer App zum Herunterladen und zur Nutzung auf dem Smartphone/Tablet. Derzeit (Januar 2020) ist ein Android-Wallet für die eMark in der Entwicklung. Ein eMark-Wallet für IOS soll danach folgen.

Hier oder auf walletgenerator.net können Papier-Wallets für die eMark zum Selbstausdruck erstellt werden. Auf diesem wird der jeweilige Transaktionsschlüssel aufgedruckt und zusammen mit einem weiteren privaten Schlüssel, der den Transaktionsschlüssel entsperrt, physisch verwahrt.

Spezielles Speichermedium, meist in Form eines USB-Sticks oder Chips, auf welchem die Transaktionsschlüssel ebenfalls physisch/offline verwahrt werden (Cold Storage) und durch zusätzliche Passwörter vor unbefugtem Zugriff geschützt werden können. Nach überwiegender Expertenmeinung die derzeit sicherste Form der Aufbewahrung, da für die Aufbewahrung selbst keine Verbindung zum Internet benötigt wird. Derzeit bietet leider (noch) kein Hersteller ein eMark kompatibles Hardware-Wallet an.

Wie installiere ich das eMark-Core-Wallet auf dem PC oder Mac?
  1. eMark-Core-Wallet herunterladen (nur von der offiziellen eMark-Webseite!)
  2. (optional) Bootstrap herunterladen und entpacken
  3. (optional) Snapshot Dateien in den Ordner mit der Datei „wallet.dat“ verschieben
  4. eMark-Wallet starten

Das eMark-Wallet synchronisiert sich anschließend automatisch mit dem eMark-Netzwerk.


Dies dauert in der Regel mehrere Stunden.

Die Bootstrap Dateien müssen aber nicht zwingend heruntergeladen werden. Sie verkürzen jedoch die Synchronisation mit dem eMark-Netzwerk erheblich, die ohne Bootstrap auch mehrere Tage dauern kann.


Einmal installiert und synchronisiert, aktualisiert sich das eMark-Wallet in der Folge bei jedem Start automatisch mit dem eMark-Netzwerk.

Sicherheit

Kann das eMark-Netzwerk manipuliert werden?

Das eMark-Netzwerk kann nicht manipuliert werden, da alle Transaktionen in der Blockchain und somit gleichzeitig auf tausenden verschiedenen Computern weltweit gespeichert sind. Alle neu hinzukommenden Transaktionen werden ebenfalls zunächst mehrfach durch das eMark-Netzwerk geprüft, bestätigt und erst anschließend in die Blockchain integriert.

Können eMark gestohlen werden?

eMark können nicht aus dem Netzwerk durch Angriffe auf das eMark-System gestohlen werden. Jedoch können Angriffe auf den Nutzer selbst zum Verlust seiner eigenen eMark führen. Sobald ein Angreifer an einen privaten Schlüssel zu einer eMark-Adresse gelangt, hat er auch Zugriff auf das damit verbundene eMark-Guthaben.


Diesen Zugriff kann ein Angreifer z.B. durch Malware oder Viren erhalten, welche die Datei "wallet.dat" ausspähen oder kopieren können. Ebenso durch Zugang zum Computer selbst (z.B. über WLAN), durch das "Hacken" von Online-Speichern wie Dropbox oder iCloud (sofern dort private Schlüssel gespeichert sind), oder auch durch gefälschte Wallets (Fakes), die dem Original nachempfunden sind.


Für den Schutz seiner privaten Schlüssel ist deshalb grundsätzlich jeder Nutzer selbst verantwortlich, z.B. durch Verschlüsselung der Datei "Wallet.dat" mit einem sicheren und vor unbefugtem Zugriff geschützten Passwort.

Kann man eMark verlieren?

Ja, man kann seine eMark auch endgültig verlieren. Wenn man beispielsweise den Zugriff auf seine privaten Schlüssel und damit auch auf die eMark direkt verliert. Sei es durch Festplattencrash, sonstigen Datenverlust oder durch Feuer, Wasser oder Diebstahl. Bei Aufbewahrung der eMark in Papier-Wallets, hat man ebenfalls keinen Zugriff mehr auf seine eMark, sollte ein solches Papier-Wallet unwiederbringlich verloren gehen oder irreparabel zerstört werden.


Die größte Gefahr bei der Verwendung eines auf dem eigenen Rechner installierten Wallets, geht dabei vom Verlust des Passwortes aus, mit dem die Datei "wallet.dat" verschlüsselt wurde. Die Datei ist dann zwar noch vorhanden, aber NIEMAND auf der Welt kann diese Datei ohne das gültige Passwort jemals wieder entschlüsseln.